Erkrankungen

So unterschiedlich die verschiedenen Formen von Rheuma auch sind, eines ist allen gemeinsam, der Schmerz an Muskeln, Bändern, Sehnen, Gelenken oder der Wirbelsäule.  Der Begriff Rheuma leitet sich aus dem griechischen Wort rheo ab, was soviel heißt, wie „ich fließe". Er wurde damals gewählt, weil rheumatische Erkrankungen durch fließende, ziehende Schmerzen charakterisiert sind.

Nach einer modernen Definition spricht man von Rheuma, wenn die Erkrankung

  • den Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Knochen, Bänder, Muskelhüllen) angreift
  • Schmerzen verursachen
  • die Beweglichkeit eingeschränkt
  • und möglicherweise auch innere Organe in Mitleidenschaft zieht.


Um die Vielzahl der möglichen Erkrankungen zu ordnen unterteilt man sie in vier Untergruppen:

  1. Verschleißrheuma
  2. Entzündungsrheuma
  3. Weichteilrheuma
  4. pararheumatische Erkrankungen